Aktuelle Termine
11.04. – 17.05.2026
"Möchtest du ich sein?"
Peter Dreher – Porträts
Irene von Neuendorff – Malerei und Installation
Vernissage: Freitag, 10. April 2026, 19 Uhr
Sonntag, 17. Mai 2026, 15 – 17 Uhr
Finissage
der Ausstellung Peter Dreher & Irene von Neuendorff
Um 16 Uhr wird Irene von Neuendorff aus der 2014 erschienenen Autobiografie Peter Drehers „Ich.mich“ lesen, einem Dialog aus Worten und Bildern.
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11.04. – 17.05.2026"Möchtest du ich sein?"
Peter Dreher – Porträts
Irene von Neuendorff – Malerei und Installation
Vernissage: Freitag, 10. April 2026, 19 Uhr
Einführung: Irene von Neuendorff
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Der international bekannte Freiburger Künstler Peter Dreher hat – abgesehen von den 66 Werken an der ehemaligen Universitätsbibliothek in Freiburg – kaum Porträts gemalt. Die Ausstellung zeigt nun erstmals Vorstudien zu diesem berühmten Kunst-am-Bau-Projekt (1977 – 79), das zur Zeit seiner Entstehung zu kontroversen Diskussionen geführt hat.
Irene von Neuendorff erhielt Aufmerksamkeit durch einen Tabubruch (Der Spiegel „Die jungen Bösewichte“, 2002), indem sie übergroße Hitler-Bildnisse malte. Noch immer befeuert sie den Diskurs, heute lauter und aggressiver als vor 25 Jahren, mit ihren politischen Arbeiten. In der Ausstellung werden die Porträts von Kindern gezeigt, die in Auschwitz vergast wurden. Die Fotos wurden im Gepäck der Deportierten gefunden und sind heute in der Gedenkstätte des Vernichtungslagers ausgestellt.
Irene von Neuendorff erhielt Aufmerksamkeit durch einen Tabubruch (Der Spiegel „Die jungen Bösewichte“, 2002), indem sie übergroße Hitler-Bildnisse malte. Noch immer befeuert sie den Diskurs, heute lauter und aggressiver als vor 25 Jahren, mit ihren politischen Arbeiten. In der Ausstellung werden die Porträts von Kindern gezeigt, die in Auschwitz vergast wurden. Die Fotos wurden im Gepäck der Deportierten gefunden und sind heute in der Gedenkstätte des Vernichtungslagers ausgestellt.
Sonntag, 17. Mai 2026, 15 – 17 UhrFinissage
der Ausstellung Peter Dreher & Irene von Neuendorff
Um 16 Uhr wird Irene von Neuendorff aus der 2014 erschienenen Autobiografie Peter Drehers „Ich.mich“ lesen, einem Dialog aus Worten und Bildern.
Aus einer Vielzahl von Aufzeichnungen, Briefen, Dialogen und hellwachen Beobachtungen, wie sie nur einem Maler eigen sind, entstand ein bedeutendes Zeitzeugnis eines Menschen, der gerade noch in die Weimarer Republik hineingeboren, den Schrecken der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, Bombenkrieg und Nachkriegszeit, Hoffnung, kollektives Schweigen und die Geschicke der jungen und altgewordenen Bundesrepublik erlebt hat. Geschichte spürbar durch persönliches Erleben. Ein Leben in Extremen zwischen einer Kindheit in einer nationalsozialistischen Erziehungsanstalt und den tiefen Freundschaften zu seinem Lehrer Erich Heckel oder seinem Studenten Anselm Kiefer. Wach, neugierig, abwartend oder in tiefer Empathie seinem Gegenüber zugewandt.
Die Ausstellung ist ab 11 Uhr geöffnet.
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Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 16 – 19 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 16 – 19 Uhr
Samstag 11 – 13 Uhr, Sonntag 11 – 16 Uhr (auch feiertags)
Montags und mittwochs geschlossen
Veranstaltungen Mai – August 2026 (Flyer)
Montags und mittwochs geschlossen
! Bitte beachten Sie:
In der Woche vor Beginn einer neuen Ausstellung (Di – Fr), ist das depot.K geschlossen (Aufbau).
In der Woche vor Beginn einer neuen Ausstellung (Di – Fr), ist das depot.K geschlossen (Aufbau).
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