Aktuelle Termine
11.04. – 17.05.2026
"Möchtest du ich sein?"
Peter Dreher – Porträts
Irene von Neuendorff – Malerei und Installation
Vernissage: Freitag, 10. April 2026, 19 Uhr
Samstag, 9. Mai 2026, 19 Uhr
Raste, Krieger!
Liederabend
Ulrike Cordes (Sopran)
Albrecht Dammeyer (Klavier)
Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Jacques Offenbach, Georg Kreisler, Gustav Mahler und Kurt Weill
Eintritt frei, Spenden erbeten
11.04. – 17.05.2026"Möchtest du ich sein?"
Peter Dreher – Porträts
Irene von Neuendorff – Malerei und Installation
Vernissage: Freitag, 10. April 2026, 19 Uhr
Einführung: Irene von Neuendorff
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Der international bekannte Freiburger Künstler Peter Dreher hat – abgesehen von den 66 Werken an der ehemaligen Universitätsbibliothek in Freiburg – kaum Porträts gemalt. Die Ausstellung zeigt nun erstmals Vorstudien zu diesem berühmten Kunst-am-Bau-Projekt (1977 – 79), das zur Zeit seiner Entstehung zu kontroversen Diskussionen geführt hat.
Irene von Neuendorff erhielt Aufmerksamkeit durch einen Tabubruch (Der Spiegel „Die jungen Bösewichte“, 2002), indem sie übergroße Hitler-Bildnisse malte. Noch immer befeuert sie den Diskurs, heute lauter und aggressiver als vor 25 Jahren, mit ihren politischen Arbeiten. In der Ausstellung werden die Porträts von Kindern gezeigt, die in Auschwitz vergast wurden. Die Fotos wurden im Gepäck der Deportierten gefunden und sind heute in der Gedenkstätte des Vernichtungslagers ausgestellt.
Irene von Neuendorff erhielt Aufmerksamkeit durch einen Tabubruch (Der Spiegel „Die jungen Bösewichte“, 2002), indem sie übergroße Hitler-Bildnisse malte. Noch immer befeuert sie den Diskurs, heute lauter und aggressiver als vor 25 Jahren, mit ihren politischen Arbeiten. In der Ausstellung werden die Porträts von Kindern gezeigt, die in Auschwitz vergast wurden. Die Fotos wurden im Gepäck der Deportierten gefunden und sind heute in der Gedenkstätte des Vernichtungslagers ausgestellt.
Samstag, 9. Mai 2026, 19 UhrRaste, Krieger!
Liederabend
Ulrike Cordes (Sopran)
Albrecht Dammeyer (Klavier)
Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Jacques Offenbach, Georg Kreisler, Gustav Mahler und Kurt Weill
Krieg: womöglich die dümmste Erfindung der Menschheit überhaupt. Und von je her haben sich die Menschen daran auch künstlerisch abgearbeitet. Immer steht dabei die Frage im Raum: Darf Kunst das – kann sie dem Grauen überhaupt gerecht werden, indem sie es unvermeidlich ästhetisiert? Oder vermag (zum Beispiel) Musik vielmehr Töne des Trosts zu finden oder auch satirische Erleichterung zu geben - im befreienden Lachen über die Dummheit? Darauf möchte unser Programm Antworten suchen: Mit tiefer Emotion, aber auch mit Spott und Sarkasmus. Es erklingen Lieder und Balladen von Schubert, Schumann, Mahler und Weill bis hin zu Songs von Georg Kreisler und Arien von Offenbach, dazwischen als Vision von Frieden und Schönheit der dritte Satz von Schumanns C-Dur-Fantasie.
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Eintritt frei, Spenden erbeten
Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 16 – 19 Uhr
Samstag 11 – 13 Uhr, Sonntag 11 – 16 Uhr (auch feiertags)
Montags und mittwochs geschlossen
Veranstaltungen Mai – August 2026 (Flyer)
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 16 – 19 Uhr
Samstag 11 – 13 Uhr, Sonntag 11 – 16 Uhr (auch feiertags)
Montags und mittwochs geschlossen
Veranstaltungen Mai – August 2026 (Flyer)


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