![]() ![]() ![]() ![]() |
Ulrike Bause Karikatur, Zeichnung | PDF-Datei |
|
1949 - im Rheinland geboren. 1961 - Eltern wandern nach Berlin aus. Nach dem Abschluss einer Art-fremden Berufsausbildung und einigen Jahren Festanstellung Ausbildung zum Plakatmaler- und Werbemittelhersteller, Abendstudium - Kurse in Aktzeichnen, Naturstudium und Gestaltung. Zwei Töchter - 1971 und 1980 geboren (alleinerziehend). Seit 1974 freie Mitarbeit als Zeichnerin für Verlage und Firmen und bei Töpfern/Keramikern (Figuren-Entwürfe und Bemalung), Textilcollagen. Pressezeichnerin (Journalistenverband - als Karikaturist). Trickfilmzeichnerin in Berlin (Flachfiguren- und Zeichentrickfilme), in Köln (z. B. für WDR-Kinderprogramm, u.a. einige Folgen von Janoschs Traumstunde) und zeitweise in Basel (Werbetrickfilme). Anstellung als Grafikerin in Köln. Mitglied in der Gesellschaft für Urheberrechte Bild/Kunst in Bonn. Seit 1994 Festanstellung als Grafikerin in Freiburg. Nach langer (10jähriger) Pause wieder Beschäftigung mit dem Zeichenstift. Mitglied bei IO - llustratoren-Organisation. Ausstellungen: Einzelausstellung in Berlin (1977). Gruppenausstellungen in Köln (1991) Gruppenausstellungen im Dunstkreis von Freiburg. Lebt seit April 09 wieder in Freiburg. Ulrike Bause Grafikdesign und Illustration 79106 Freiburg Tel. +49-(0)761-55-652-900 Fax +49-(0)761-55-652-901 Mobil +49-(0)176-29-929-541 ulrike-bause@t-online.de www.io-home.org Werkauswahl: Karikatur depot.K Ausstellung März 2010 | ||
![]() ![]() ![]() ![]() |
Stefan Bohl Malerei, Fotografie | PDF-Datei |
|
Geboren in Mainz Berufstätig als Heilpädagoge in einer Schule für geistig behinderte Kinder Ehrenamtlich aktiv für das Behindertenprojekt Talisman im sibirischen Irkutsk Wohnhaft in Gundelfingen Als Künstler bin ich Autodidakt. Lange Zeit mit der Kunst in seinen verschiedensten Ausdrucksformen beschäftigt, habe ich 2000 nach einer Sibirienreise und der Begegnung mit russischen Künstlern den Impuls zum Malen mitgebracht. Ein Kurs für Ikonenmalerei hat mich in dieser Richtung bestätigt und angeregt, aber auch die Auseinandersetzung mit Künstlern wie Mark Rothko oder Alexej von Jawlensky und die private Begegnung und Freundschaft mit Künstlern. Bisher habe ich weitgehend im Stillen künstlerisch gearbeitet und gesucht und bis auf wenige Gemeinschaftsausstellungen bewusst den Kontakt mit der Öffentlichkeit zurückgehalten. Mitglied des Kunstvereins Gundelfingen Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen
Stefan Bohl | ||
![]() ![]() ![]() ![]() |
Rita Böttcher Malerei | PDF-Datei |
|
Geboren 1956 in Lembeck/Münsterland seit 1982 wohnhaft in Baden 1993-1995 Fernstudium der Malerei an der „Neuen Kunstschule Zürich” 2002-2005 Studium an der „Freien Hochschule für Grafik-Design und bildende Kunst” Freiburg bei Ben Hübsch 2005 Gründung eines Ateliers in Waldkirch/Schillerstraße 16 Seit über 15 Jahren mehrere Austellungen im badischen Raum ab 2009 intensive Beschäftigung mit Aktmalerei Rita & Wolfgang Böttcher Buchenweg 6 79183 Waldkirch Telefon: +49 (0)171 583 3851 info@atelier-fuer-malerei.de www.atelier-fuer-malerei.de Werkauswahl: Malerei depot.K Ausstellung November 2009 | ||
![]() ![]() ![]() ![]() |
|
|||
| 1964 | Geboren in Obereschach bei Villingen-Schwenningen | |||
| 1985 | Abitur in VS-Schwenningen | |||
| 1989 | Privatunterricht in Zeichnung, Aquarell, Collage | |||
| 1991-1994 | Zeichnen am Zeicheninstitut der Universität Tübingen | |||
| 1995-1997 | Aktzeichnen an der Freien Akademie Freiburg | |||
| 1998-1999 | Bildbesprechungen mit Bernd Seegebrecht, Freiburg | |||
| Seit 1999 | freischaffende künstlerische Tätigkeit | |||
|
Jürgen Burkhart lebt zusammen mit der Bildhauerin Sabine Ch. Herrschaft in Merdingen am Tuniberg. Mitglied im Berufverband Bildender Künstler-Südbaden und in der Gesellschaft der Freunde junger Kunst, Baden-Baden Werke befinden sich im Besitz der Sparkasse Staufen-Breisach, den Städten Emmendingen und Ditzingen, des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und in privaten Sammlungen.
Jürgen Burkhart | ||||
![]() ![]() ![]() ![]() |
Julia Dorwarth-Becker Skulptur | PDF-Datei |
|
wurde in Freiburg/Brsg. geboren und absolvierte eine Steinbildhauerlehre an der Freiburger Münsterbauhütte sowie ein Bildhauerstudium an der Staatlischen Akademie Karlsruhe bei Otto Herbert Hajek und Wilhelm Loth.
Julia Dorwarths bevorzugter Werkstoff ist der Stein (Marmor, Muschelkalk, Bergisch Granit, Sandstein), ein Werkstück der Natur, dessen unbearbeiteter Zustand behutsam in die Vorstellungswelt figürlicher Darstellung überführt wird. Es sind einzelne Gestalten oder Paare, manchmal nur Köpfe, den ursprünglichen Strukturen des Stein gleichsam abgerungen, wie eingegraben, eingeklemmt oder hängend, und aus vagen Umrissen heraus geformt.
| ||
![]() ![]() ![]() ![]() |
|
|||
| 1954 | geboren in Wuppertal | |||
| 1975 - 76 | Studium an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold (Klavier: Renate Kretschmar-Fischer, Theorie und Tonsatz: Johannes Driessler) |
|||
| 1976 - 81 | Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz (Klavier: Doris Wolf-Blumauer, Komposition: Andrzej Dobrowolski, Musiktheorie: Ivan Eröd, Gösta Neuwirth) |
|||
| 1979 | Stipendium der Klavierfabrik Bösendorfer, Wien | |||
| 1980 - 82 | Leiter einer Klavierklasse am Steirischen Musikschulwerk in Leoben | |||
| 1982 - 84 | Aufbaustudium Musiktheorie an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau (Peter Förtig und Eckehard Kiem) |
|||
| 1982 - 92 | Klavierlehrer an den Musikschulen in Lahr, Kirchzarten, Todtnau und Rheinfelden/Baden; Besuch von Meisterkursen bei Elisabeth Leonskaja, Heinrich Schiff, Bojidar Noev und Edith Picht-Axenfeld | |||
| 1984 - 92 | Lehraufträge an der Musikhochschule Freiburg (Theorie/Gehörbildung, Korrepetition in den Streicherklassen) | |||
| 1984 - 96 | Ballett- und Instrumentalkorrepetitor, gelegentliche kammermusikalische Konzerttätigkeit; Duo mit der Cellistin Beverley Ellis | |||
| seit 1992 | Professor für Musiktheorie an der Freiburger Musikhochschule | |||
| seit 1994 | Mitwirkung in verschiedenen Ensembles (Kammermusikprojekte und Opernproduktionen) | |||
| seit 2005 | Ensemblepianist der Holst-Sinfonietta Freiburg | |||
| 2006 | Mitbegründer des Ensemble ANPRALL (zusammen mit Liz Hirst) | |||
| Sonstiges: | Rundfunk- und CD-Aufnahmen für WDR, HR, SWF/SWR, BR, ORF, RAI | |||
|
Hans Fuhlbom | ||||
![]() ![]() ![]() ![]() |
|
|||
| 1964 | geb. in Freiburg | |||
| 1993 - 1995 | Ausbildung zum Steinbildhauer | |||
| seit 1996 | Freiberuflicher Auftragsbildhauer | |||
| 1998 | Gründung der Produzentengalerie „Artgenossen” | |||
| seit 2001 | Teilnahmen an Symposien und Gemeinschaftsausstellungen | |||
| 2002 | Gründung der Ateliergemeinschaft „Villa Bronner” | |||
| 2008 | Kunstprojekt „9 Monate” | |||
| 2009 | Gründung der Produzentengalerie und des Kulturprojekts „depot.K” | |||
|
Gegenwärtige Ausrichtung:
Timm Gutmann | ||||
![]() ![]() ![]() ![]() |
Renée Hansen Malerei, Keramik | PDF-Datei |
|
wurde in Hamburg geboren und ließ sich ausbilden in Malerei, Keramik und Kunsttherapie. Ihre Arbeiten zeugen von ausgeprägtem handwerklichen Können und nahezu grenzenloser Kreativität und Sensibilität. Ihre Stärke liegt vor allem darin, mit viel persönlichem Gespür und großer Lebenserfahrung auf individuelle Situationen eingehen zu können. Sie beherrscht unterschiedliche Techniken der Malerei und bewegt sich virtuos im Spannungsfeld von Abstraktion, Figur und Gegenstand. Ihre Gemälde - seien sie realitätsbezogen oder abstrakt - begeistern durch ihre Intensität und Ausdruckskraft. Sie betonen die sinnliche Qualität der Farbe und vermitteln in ihren Erscheinungsformen positive Energie und Vitalität. Renée Hansen
| ||
|
Atelier Schopfheimer Straße 6 79115 Freiburg Mobil 0170 1188444 renee.hansen@gmx.de |
Privat Rieselfeldallee 55 79111 Freiburg Fon 0761 4299049 http://renee.hansen.freiburg.org/renee-hansen Werkauswahl: Malerei depot.K Ausstellung Malerei April 2010 depot.K Ausstellung Keramik November 2009 | |
![]() ![]() ![]() ![]() |
|
|||
| geboren | in Fürstenberg a.d. Oder | |||
| Aufgewachsen | in Kleinmachnow und Mülheim a.d. Ruhr | |||
| Studium | in Köln und Bochum - Theaterwissenschaft, Germanistik, Kunstgeschichte und Sozialwissenschaft - zum guten Teil mit Foto-Job finanziert |
|||
| Fotografie | begleitet mich seit meiner Zeit auf dem Gymnasium; ich finde immer wieder Themen für Projekte, an denen ich dann häufig mehrere Jahre arbeite | |||
| Ausstellungen: | Besançon Bottrop Duisburg Essen Freiburg Mülheim a.d. Ruhr Oberhausen Schliengen |
|||
| Ankäufe: | Arbeitsagentur Oberhausen GEWO Oberhausen Kath. Krankenhaus Mülheim a.d. Ruhr RWW (Wasserwerke) Wassermuseum Mülheim a.d. Ruhr |
|||
|
Michael Kohnen Engelbergerstr. 24 79106 Freiburg Tel. 0761-289218 michael.kohnen@uni-due.de Werkauswahl: Fotografie depot.K Ausstellung Oktober 2009 depot.K Fotoausstellung Juli 2010 | ||||
![]() ![]() ![]() ![]() |
Panos Kounadis Malerei | PDF-Datei |
|
| 1961 | geboren in Freiburg | ||
| 1982 | Abitur; Kepler Gymnasium Freiburg | ||
| 1982 - 83 | Bühnenbildner Praktikum Städt. Bühnen, Freiburg bei Bühnenbildner Walter Perdacher (Opernfach) | ||
| 1983 - 88 | Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe bei Prof. Gerd v. Dülmen (1988 Meisterschüler) | ||
| 1992 | Aufbau/Geländegestaltung/Organisation: „Multimediale 3” des ZKM, Karlsruhe | ||
| 1992 - 93 | Bühnenbild und Realisation: Kammertheater Karlsruhe, Rondellplatz | ||
| 1995 | Bühnenbild und Realisation: „Die Blume von Hawaii”, Operette Produktion: „,Die Schönen der Nacht” Freiburg | ||
| 1995 - 96 | Bühnenblidassistent bei W. Reuter „Die Bakkchen", Oper von A. Kounadis Produktion: „Megaron für Musik” Athen | ||
| 1995 - 96 | Kursprojekt / Konzeption / Leitung: „Bau des inneren Schweinehundes”, Freiburg | ||
| seit 1996 | Airbrush - Wandmalerei (Auftragsmalerei) | ||
| 1997 | Bühnenbild und Realisation: „Bernarda Albas Haus” nach G. Lorca Produktion: Theater Fratz, Freiburg | ||
| 1997 | Bühnenbild und Realisation: „Es liegt in der Luft” Produktion: „Die Schönen der Nacht”, Freiburg | ||
| 1999 | Hängung / Beratung: Rekonstruktion (von Exponaten der „Sammlung Dr. Renschler”) Museum für Neue Kunst, ZKM Karlsruhe | ||
| 2000 | Hängung / Beratung; Aufbau von Videoinstallationen Museum fur Neue Kunst, ZKM Karisruhe | ||
| 2000 | Hängung / Beratung; Projekt: „minimal art” Museum fur Neue Kunst, ZKM Karlsruhe | ||
| 2001 | Realisation / Wandmalerei Projekt: „Sylvie Fleury” Museum fur Neue Kunst, ZKM Karlsruhe | ||
| 2001 | Bühnenblid / Realisation „Die Blume von Hawaii”, Operette Produktion: „Die Schönen der Nacht” Freiburg (Wiederaufnahme) | ||
| 2001 | Hängung / Beratung; Projekl: „Keith Haring” Museum fur Neue Kunst, ZKM Karlsruhe | ||
| 2002 | Bühnenmalerei „Hoppla” Produktion: „Die Schönen der Nacht” | ||
| 2003 | Bühnenbild / Realisation „Die Blume von Hawaii” Tourneeversion Landgraf und Gastspiel Biel / Solothum (Schweiz) Produktion; „Die Schönen der Nacht” | ||
| 2004 | Bühnenbild / Realisation „Drei Viertel ohne Takt” Produktion: „Die Schönen der Nacht”, Freiburg | ||
| 2005 | Bühnenbild / Realisation „Men of Mahagonny” Produktion: „Die Schönen der Nacht”, Freiburg | ||
Panos Kounadis lebt und arbeitet in Freiburg | |||
Ausstellungen |
|||
| 1986 | Einzelausstellung in Dansarts, Ulm | ||
| 1987 | Teilnahme „Intemationale Kunststudenten stellen aus” Polizei- und Ausländerbehörde, Karisruhe | ||
| 1988 | Teilnahme „Zurück zur Natur aber wie” Prinz Max Palais, Karlsruhe | ||
| 1988 | Gemeinschaftsausstellung mit Andreas Hella Offenes Atelier, Erlangen | ||
| 1989 | Gemeinschaftsausstellung mit Sandro Vadim Palais Hirsch, Schwetzingen | ||
| 1989 | Gemeinschaftsausstellung mit Andreas Hella Galerie Henny M., Nürnberg | ||
| 1991 | Teilnahme „Deserteure” „Ärzte gegen den Atomkrieg” International physicians for the prevention of nuclear war - Paulskirche, Frankfurt - Ausstellungshalle Marienbad, Freiburg - Spitalspeicher, Offenburg | ||
| 1992 | Teilnahme „Ansichten, Absichten, Aussichten” Sammlung Prinz Max Palais, Karlsruhe | ||
| 1995 | Einzelausstellung Galerie Nes Morphes, Athen / GR | ||
| 1999 | Teilnahme „Bildwechsel” Prinz Max Palais, Karlsruhe | ||
| 1999 | Teilnahme „Bildnisse des Menschen” Außenspielstätte WalIgraben - Theater Freiburg | ||
| 2000 | Teilnahme „0ffensichtlich” Offene Ateliers, Freiburg | ||
| 2001 | Teilnahme „Kunstauktion fur ai” Martinskirche, Müllheim | ||
| 2002 | Einzelausstellung Galerie Mainetti Lausanne, Pully / CH | ||
| 2004 | Einzelausstellung „Schwarzwald” Hotel am Rathaus, Freiburg | ||
| 2004 | Einzelausstellung in der Maja-Pionier, Emmendingen | ||
| 2004 | Einzelausstellung Kunstverein, Schallstadt | ||
| 2005 | Einzelausstellung Espace Lézard, Colmar / F | ||
| Teilnahme Artgenda, Wörth Einzelausstellung Kunstverein, Minden | |||
Private und öffentliche Ankäufe |
|||
Panos Kounadis Eschholzstraße 15 79106 Freiburg Tel.: 0761 2021641 info@atelier-panos-kounadis.de www.panos-kounadis.de Werkauswahl: Malerei Ausstellung depot.K | |||
![]() ![]() ![]() ![]() |
Thomas Lefeldt Malerei, Fotografie, Musik | PDF-Datei |
|
*1949 in Hamburg 1968 - 1979 Studium an der Musikhochschule Detmold (Klavier/Komposition) Abschluss u.a. mit Konzert/Solistenexamen (1977/78). Seit 1970 kontinuierliche Beschäftigung mit Malerei / Fotografie. Konzert- und Unterrichtstätigkeit, Ausstellungen. Seit 1980 Wohnsitz in Kirchzarten bei Freiburg/Breisgau. Verheiratet mit der Pianistin Lya Goldner. Zwei Kinder. | ||
Ausstellungen (Auswahl): |
||
| 2010 | PZI Emmendingen | |
| Ebneter Kultursommer (G) | ||
| Art Prague | ||
| art Karlsruhe | ||
| 2009 | GalerieRaum, Riegel (G) | |
| Galerie Hofmann, Bad Krozingen (mit J. Dorwarth) | ||
| 2008 | Gallery AN, Tokyo | |
| 2007 | Werkstatt Galerie Freiburg (G) | |
| 2006 | Gallery SAOH & TOMOS, Tokyo | |
| Kunstverein Kirchzarten / Sparkasse Hochschwarzwald | ||
| 2005 | Werkstatt Galerie Freiburg | |
| Galerie am Colombi Freiburg (mit J. Dorwarth) | ||
| Kunstkreis Radbrunnen Breisach (mit J. Dorwarth) | ||
| 2004 | Glashaus Rieselfeld Freiburg | |
| 2001 | Galerie Hubert Mannheim | |
| 1992 | Garnisonskirche Breisach (G) | |
| 1991 | Ausstellung "Deserteure" Marienbad Freiburg (G) | |
| 1990 | Rathaus Merzhausen (mit J. Dorwarth) | |
| 1988 | Max-Planck-Institut für Immunbiologie Freiburg | |
| 1986 | Galerie Seekuh, Konstanz | |
| 1985 | Kunstverein Kirchzarten | |
| 1982 | Galerie Zündschnur, Basel (mit G. Kristinsson) | |
| 1980 | Kunstverein Glückstadt (mit R. Nummer) | |
| Kunsthandlung Finndorff, Lüneburg (mit R. Nummer) | ||
| 1979 | Galerie Delgado, Detmold | |
| 1977 | Galerie John-Herden, Bielefeld | |
| 1976 | Galerie Goeken, Münster | |
Thomas Lefeldt Freiburger Straße 6 79199 Kirchzarten info@lefeldt.de www.lefeldt.de Werkauswahl: Malerei Fotografie Musik depot.K Ausstellung Oktober 2009 depot.K Fotoausstellung Juli 2010 | ||
![]() ![]() ![]() ![]() |
|
|||
| 1964 | geboren in Völklingen (Saar) | |||
| 1982 | Studienaufenthalt an der Academie de Gravure „Mas de Naoc” in Cabris/Provence. | |||
| 1984-1990 | Kunststudium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau bei Prof. Peter Staechelin, im Bereich Fotografie bei C. Rombach und Peter-Cornell Richter. | |||
| seit 1994 | Kunstlehrerin im Schuldienst und in der Beruflichen-Ausbildung für angehende Erzieher im Saarland und in Rheinland-Pfalz. | |||
| seit 2000 | Tätigkeit als freischaffende Künstlerin. | |||
| 2005 | Studienaufenthalt „PHOTO.KUNST.RAUM.” Zentrum für künstlerische Fotografie in Hamburg | |||
Studienreisen u.a. in Frankreich, Russland und Japan Gestaltung verschiedener CD-Cover für unterschiedliche Labels der klassischen Musik (u.a. Gallo/Lausanne und Audite/Detmold) |
||||
1990 | Gruppenausstellung in Freiburg. |
|||
| 1997 | Gruppenausstellung im Garten der Orangerie des Schlosses Blieskastel. | |||
| 2001 | Ausstellung „Collage-Photographie-Dessin” in der „Domaine de Curbeasse” Frejus/Südfrankreich. „Les traces du temps” („Die Spuren der Zeit”) ist eines der bestimmenden Themen des Werkes von Ulrike Wardenberg-Deutsch. |
|||
|
Ulrike Wardenberg-Deutsch Keltenring 78 79199 Kirchzarten info@h-deutsch.de Werkauswahl: Malerei/Collage Fotografie depot.K Ausstellung März 2010 depot.K Fotoausstellung Juli 2010 | ||||
















